French Manicure
| Ein Artikel von Petra Schindling | ![]() |
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Vor der eigentlichen French Manicure müssen die Nägel vorbehandelt werden. Zuerst werden die Nägel in die gewünscht Form gefeilt. Je nach Wunsch rund oder eckig. Danach glättet man die Rillen und Unebenheiten mit einer Polierfeile.
Nun ist ein sauberer Nagel wichtig. Gereinigt werden kann der Nagel mit Wasser und Seife. Alter Nagellack oder andere Fette sollten mit Nagellackentfernen gründlich entfernt werden.
Wenn der Nagel gut getrocknet ist, kann ein Unterlack aufgetragen werden. Ein Unterlack schützt den Nagel vor Verfärbungen. Durch pflegende Substanzen pflegt und schützt er den Nagel zusätzlich. Der Unterlack muss sehr gut getrocknet werden lassen, bevor mit dem nächsten Schritt begonnen wird.
Die weißen Nagelspitzen bekommt man auf verschiedene Weisen hin. Zum einen kann man mit einem Nagelweißstift die Nägel von der Unterseite anmalen. Diese Variante ist die einfachste, aber auch die Unauffälligste. Die Nagelspitzen werden hier nicht so weiß, wie mit einem weißen Lack. Weißen Lack trägt man auf der Oberseite des Nagels auf. Hierfür gibt es extra sehr dünne Pinsel, die das Auftragen erleichtern. Dennoch ist hier eine ruhige Hand und Übung gefragt. Der weiße Lack auf den Nagelspitzen muss wieder sehr gut durchtrocknen, bevor der Überlack aufgetragen werden kann.
Als Überlack kann Lack in Pastelltönen oder Klarlack verwendet werden. Der Überlack wird dünn auf dem ganzen Nagel aufgetragen.
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