Tipps gegen Blasen
| Ein Artikel von Anna Lena Bauer | ![]() |
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Ehe man die Wandersocken anzieht, sollte mit entzündungshemmender Creme die Füße eingerieben werden. Ein wenig einziehen lassen und schon kann man die Socken wieder anziehen. Es wird als eine angenehme Wohltat empfunden. Sollte man noch blasenanfällige Füße haben, so wird am besten, bevor die Wanderung losgeht, auf den Fußbereich aufgetragen. Die Reibung wird durch eine Gelschicht deutlich reduziert. Eine Wander-Cappy darf natürlich auch nicht fehlen, diese bietet Schutz vor Sonne und Wind. Auf gar keinen Fall dürfen Blasenpflaster fehlen, die kann man unter Umständen auf die ahnenden Blasen kleben. Dort verweilen sie wie eine zweite Haut. Hinzukommen noch die speziellen Sportsohlen, welche besonder guten Halt in Turn- oder Wanderschuhen geben. Einen guten Sonnenschutz sollte man darüber hinaus bei sich tragen. Nicht nur für Autofahrer gibt es Navigationsgeräte, sondern auch für Wanderer, damit man sich im Wald nicht mehr verlaufen kann. Ein Energie- oder Müsli-Riegel sorgt nochmal für Antrieb und liefert wertvolles Eiweiß. Wanderstöcke entlasten unter anderem die Gelenke, diese Stöcke sind längenverstellbar und können somit jeder Körpergröße angepasst werden. Bei längeren Wanderungen sollte man Latschenkiefer im Gepäck haben. Latschenkiefer macht müde Beine wieder munter und es kann noch einmal durchgestartet werden.
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