Bad-hair-days ade!

Ob lang, glatt, wild gelockt oder raspelkurz: Unsere Haare sind nicht nur der Spiegel unserer Seele, sondern auch der Rahmen für unser Gesicht. Geht es uns gut, lassen sich problemlos frisieren, sind wir hingegen traurig, hängen sie oft formlos an uns herunter, kurzum es ist ein Bad-hair-day. Zumindest was die Haare angeht, lässt sich die schlechte Laune aber umgehen – mit Hilfe der richtigen Pflege.

Statisch aufgeladene Haare

Bei trockener Luft, synthetischen Teppichböden oder durch Reibung können sich Haare elektrostatisch aufladen. Mit einem Kamm aus Naturholz lässt sich dieser Effekt vermeiden. Fliegen nur einzelne Haare, so lassen sie sich mit ein wenig Haarspray unter Kontrolle bringen. Einfach in die Handfläche sprühen und über das Haar fahren.

KopfhautmassageBei dauerhaft spröden Haaren empfiehlt sich regelmäßig eine stimulierende Kopfhautmassage. Das kurbelt die Durchblutung an und bringt die Talgdrüsen auf Trab, die für ein gesundes Nachwachsen sorgen.

Stabiles Haar

Fruchtwirkstoffe aus Pfirsich, Ananas und Banane sorgen beim Waschen für Glanz und mehr Stabilität der Haarstruktur. Der Grund: Sie regen die Bildung von Keratin an, dem wichtigsten Haarbaustein. Der Fruchtzucker gilt als Energiespender für Zellfunktionen.



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