Etikette im Mailverkehr

Hunderte Millionen von E-Mails werden tagtäglich durch das weltweite Datennetz gejagt. Doch trotz immer zentraler werdender Rolle der E-Mail-Kommunikation ist die übliche Etikette so manchen Benutzer unbekannt.

 

Grundsätzlich gilt die Regel: Vermeiden Sie alles, was dem Empfänger seine kostbare Zeit raubt. Denn weltweit werden täglich mehr E-Mails gelöscht als gelesen, deshalb sollte dem Empfänger möglichst schnell der Inhalte der jeweiligen E-Mail mitgeteilt werden. Ein fehlender oder unpassender Betreff verringert die Chance der E-Mail, wahrgenommen zu werden. Der ideale Betreff sollte deshalb kurz und präzise auf das Anliegen der E-Mail hinweisen.

 

Prinzipiell gelten für den Kopf der Mail, die Anrede und die Verabschiedungsfloskeln im Berufsleben die gleichen Regeln wie für normale (Geschäfts-)Briefe. Das heißt, dass der Empfänger immer persönlich und mit seinem Namen angeschrieben wird und Abkürzungen wie „Mit freundlichen Grüßen“ besser unterbleiben. Ein absolutes No in geschäftlichen E-Mails sind Smileys.



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