Der Bollywood Film “My name is Khan”
| Ein Artikel von Petra Schindling | ![]() |
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Shah Rukh Khan ist das männliche Sexsymbol Bollywoods. Ein Superstar. Aber auch menschlich. Das beweist nun sein neuer Film “My Name is Khan” und die damit verbundene Frage nach dem Leben und Glaubensrichtungen seiner Familie. Er selbst ist Moslem, seine Frau jedoch Hindu. Oft wird Khan gefragt, wie er seine Kinder erziehe. Er selbst hat dazu eine klare Antwort, denn nur wenn man zu lange darüber spricht, kann es zum Problem werden. Shah Rukh Khan fühlt sich als Vermittler mehrerer Religionen. Er selbst sagt über sich, dass er gerne Moslems und Hindu gleichermaßen zum lachen bringe und er einfach nur ein Entertainer ist. Er möchte Menschen unterhalten, möchte Frauen und Männer in seinen Filmen mitreißen.
Shah Rukh Khan traut sich das, was viele nicht tun würden. Er nimmt das Ereignis, 11. September, und macht daraus einen Unterhaltungsfilm. Auch hier spiegelt sich die Gemeinsamkeit der Religionen wieder. Er möchte Menschen zusammenführen, nicht spalten.
Die zwei Glaubensrichtungen in seiner Familie sind auch nie ein Problem. Im Gegenteil. Seine Kinder haben viel Spaß daran, beide Religionen kennenzulernen und immer wieder mehr darüber zu erfahren. Die Einheit Gottes ist das, was Shah Rukh Khan seinen Kindern, seinen Fans und seinen Zuschauern vermitteln möchte. Als Sänger, als Schauspieler und nicht zuletzt als Entertainer.
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