Die Kunsthalle in Berlin schließt
| Ein Artikel von Daniela Huesler | ![]() |
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Die Kunsthalle in Berlin schließt ihre Tore, sie wurde vom Investor aus dem alten Postfuhramt finanziert. Eine große Belastung waren die klimatischen Bedingungen und das nicht nur für die Besucher sondern auch gleichzeitig für die Kunstgegenstände. Der Raumeindruck wurde oft übermächtig wenn die Kunstwerke nicht stark und groß genug waren. Mit ihrer Fotoausstellung und dieser Inszenierung hatte Annie Leibovitz sehr zu kämpfen in Berlin. Der Mitgründer Herr Ingo Pott wurde am liebsten selbst bauen, er ist der Meinung die schon bestehenden Gebäude haben ihn bisher geformt, nun würde er gerne selbst gestalten und bauen. Es kann noch viel Aufgezählt werden was schon alles toll Inszeniert wurde in der temporären Kunsthalle in Berlin.
Auch noch nach 20 Jahren der Wiedervereinigung und dem kompletten Bauboom, gibt es hier noch den Charme der Zerstörung und des Verfalls zu sehen. Viele müssen mit den großen sehr übermächtigen Kunsträumen zu Recht kommen. Doch ein super Geheimtipp wurde die Ausstellung von Dresdner Kunststudenten in einem Luftschutzbunker. Es wurde einfach sehr sensibel aber auch mit Spaß und Witz auf diesen Ort reagiert. Mehrere Andere erklärten aber auch dass ihnen ein neutraler Raum lieber gewesen wäre. Am Mittwoch räumt die temporäre Kunsthalle den Platz, es entsteht aber auf dem Schlossplatz schon eine Infobox welche ein Monstrum aus Beton wird, das er baut wurde für die Ewigkeit.
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