Triste Tage ade!

Zu dieser Jahreszeit werden die Tage immer kürzer und das Wetter immer miserabler. An solchen tristen, nasskalten Tagen ist dann die eigene Laune oft passend grau in grau zur Umwelt.

Doch keine Sorge: Dafür gibt es eine natürliche Erklärung, ja sogar einen medizinischen Fachbegriff. Die Experten sprechen dann nämlich von der saisonalabhängigen Depression – der SAD – die schwerpunktmäßig Frauen heimsucht. Durch die reduzierte Sonneneinstrahlung und den damit verbundenen Lichtmangel produziert der menschliche Körper nämlich weniger „Stimmungshormone“ und schüttet somit auch weniger vom „Glückshormon“ Serotonin aus. Gleichzeitig wird aber durch die Dunkelheit vermehrt Melantonin produziert. Just jenes Hormon, das uns müde macht. Also genau der richtige Hormoncocktail für eine ausgewachsene SAD, die landläufig unter dem Begriff „Winter-Blues“ auch bekannt ist.
Doch wenn auch medizinisch ein Faktum, besteht noch lange kein Grund sich seinem Schicksal schutzlos hingeben zu müssen.

Die einfachen Sachen sind oft die Besten:

- Tageslicht ist die beste Therapie gegen die Winterdepression! Denn wenn auch der Himmel grauverhangen ist, frische Luft und Bewegung werden Ihnen gut tun.

- Treiben Sie Sport. Ob Gymnastik im Wohnzimmer, Skifahren in den Bergen oder Schlittschuhlaufen im Eisstadion. Aktivität wirkt stets anregend.

- Essen Sie sich winterfit! Eine ausgewogene Kost, mit viel frischem, saisonalem Obst und Gemüse, wird sich positiv auf Ihren Hormonhaushalt auswirken.



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