Don’t worry, be happy!
Lachen fördert die Bildung von Antikörpern. Bieten Sie dem Stress des Alltags Paroli mit viel Gefühl. Am Besten ihn ihrem eigenen Heimkino mit lustigen Filmen oder beim Witze erzählen mit Freunden.
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Sie werden es kaum glauben, aber es gibt sogar eine Wissenschaft, die sich mit dem Lachen beschäftigt. Die Wissenschaft vom Lachen heißt Gelotologie (griechisch gelea = ich lache) und hat die psychischen und physischen Auswirkungen des Lachens als Forschungsschwerpunkt. Fest steht jedenfalls: Lachen reduziert die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol und setzt Endorphine, auch Glückshormone genannt, frei. Zudem wird die Immunabwehr gestärkt, der Stoffwechsel, die Verdauung sowie das Herz-Kreislauf-System angeregt
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